Entwickler und Publisher Pandaroo Interactive möchte mit seinem ersten Spiel, die Köpfe zum rauchen bringen, ob dies mit dem Puzzle-Plattformer gelungen ist, erfahrt ihr in meiner kleinen Review,
Werde Meister der Zeitschleifen
In Meet me at Noon steuern wir zwei Geister, die aus einer zerbrochenen Sanduhr entflohen und nun Zeitschleifen Produzieren. Beide Charaktere sind an ihre Tageszeit gebunden. So ist die Sonne nur am Tag nutzbar, während der Halbmond am Abend gesteuert werden kann. Eure Aufgabe dabei ist nun, ihre unterschiedlichen Verhaltensweisen zu lernen, wie sie miteinander interagieren können und wie diese Interaktionen die Zeitschleifen stören.
Knifflige Rätsel und Rückspulfunktion
In Meet me at Noon müssen wir mithilfe der zwei Charaktere knifflige Rätsel lösen, denn sie müssen gemeinsam ihr Element einsammeln und haben dafür nur jeweils vier Züge zur Verfügung, zudem agieren beide Charaktere unterschiedlich, Ziel ist es mit beiden Charakteren gleichzeitig sowohl die Sonne, als auch den Mond zu erreichen und mit Glück den Stern dabei einzusammeln. Ist eine der Bewegungen falsch oder stürzt unsere Figur von der Plattform, können wir dank Rückspulfunktion einfach die Fehler rückgängig machen und uns so auch Zeit für die richtige Lösung lassen, denn es gibt kein Zeitlimit.Schlicht und doch niedlich
Grafisch ist Meet me at Noon sehr schlicht gehalten, wir haben zwei Figuren, die wie Dreieckszwillinge aussehen, nur eine stellt die Sonne dar, während die andere Figur für den Mond steht. Die Bewegungen gehen nur in zwei Richtungen, sie können zudem auch Hüpfen, aber sich nicht dabei vor- oder zurückbewegen. Das Ganze wirkt wie ein Rendezvous in dem beide Charaktere sich zu einer bestimmten zeit treffen dürfen. Begleitet wird das Puzzlespiel dabei mit einer recht schönen, oft melancholischen Musik.